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News

Gerald Hüther

p.l.o.n.k. dokumentiert Veranstaltung mit dem bekannten Gehirnforscher

Moritzburger Kunstsommer 2021

Prof. Dr. Gerald Hüther  Kaum ein anderer Wissenschaftler erfreut sich derzeit im Bereich der Printmedien und einschlägigen Video-Plattformen so großer Beliebtheit, wie der Neurobiologe Gerald Hüther. Und dies, obwohl er bereits 2016 seine universitäre Tätigkeit beendete. Hüther gibt nach jahrzehntelanger Forschung in weiten Bereichen der Hirnforschung Antworten auf vielfältig anstehende Fragen Interessierter, die an der Herbeiführung einer positiven Entwicklung der Gesellschaft Lust und Freude empfinden.
Am 25. Juni 2021 besuchte er auf Einladung der Künstler Alexandra Wegbahn, Michael Melerski, Manuela Henschke und Viktoria Braun sowie der Kulturlandschaft Moritzburg GmbH den Moritzburger Kunstsommer und plauderte mit Michael Melerski über das Thema Paradies, welches das Motto für das noch bis zum 27. August andauernde Kulturfestival darstellt. Bei Hüther hieß das konkret: "Über die Kunst als Vertriebener ins Paradies zu gelangen..."
Hinweis: Im vielfältigen Programm des Festivals, welches Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und Workshops umfasst, sind auch am 7. August 2021, 19 Uhr, im Roten Haus in Friedewald die p.l.o.n.k.-Künstler Daniela und Michael Bosse mit der Vorführung und Besprechung ihres Diplom-Filmes "Das verlorene Paradies" vertreten.

Musikalischer Online Salon

p.l.o.n.k. zu Gast bei Matthias Lorenz, Cello

Anstatt eines Galeriekonzertes.  Matthias Lorenz ist Cellist und hat sich mit der Interpretation von vorwiegend Neuer Musik etabliert. Zu seinem Repertoire zählt eine Unmenge an Werken bekannter zeitgenössischer Komponisten wie Ablinger, Berio, Crumb, Feldman, Huber, Kagel, Lachenmann, Ligeti, Lucier, Rihm, Wolff, Xenakis, Yun, aber auch Werke jüngerer, mitten im Schaffensprozess stehender Komponisten. In aktuellen Zeiten hat er seine Bühne online verlegt. Mit dem "Musikalischen Online Salon" stellt er an je vier Abenden eine Komposition für Cello vor und lädt dazu den Komponisten oder einen Referenten und das Publikum ein, neben dem Zuhören mit ihm zu sprechen. In der Veranstaltung am 2. März 2021 , 19.30 Uhr, freut sich Wolfgang Bosse darauf, über den Komponisten Iannis Xenakis und Determinismus in Kunst und Musik sowie über das zu spielende Werk des Abends, nomos alpha von 1965, plaudern zu dürfen.
Über das gesamte Projekt: www.matlorenz.de/mos/index.htm

Kunstraum derzeit temporär

Der Standort Schillerstraße in Dresden ist passé, wir informieren über Ausstellungen an anderer Stelle

Holidays

Flucht ins Äußerliche

Frühlingsausstellung ab 27. April 2019

"Erklärvideo"

Daniela und Michael haben im Auftrag des Bundesverbandes der DLRG-Jugend einen Film über "Jugendprävention" geschaffen, gefördert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die [un]Ordnung der Dinge

derzeit im Kunstraum Schillerstraße



Wandelgänge

Plonk arbeitet derzeit an der Entwicklung einer filmischen Reihe über ostdeutsche Künstler mit Gesprächen, deren Meinungen, konzeptuelle oder philosophische Hintergründe und Erfahrungen im Wandel verschiedener Zeiten.

siebenundachtzig

Frühlingsausstellung, 27.04. – 31.05 2018

Drei Künstler Jahrgang 1987: MICHAEL BOSSE
MARIA KATHARINA FRANZ
LUKAS LENKEIT


                         

wechselnde Arbeiten im Kunstraum 2017

Zwei Minuten am Teich

Sommer in Dresden-Moritzburg (Film von Michael)

Abformungen

Die Dreharbeit an einem Film über "Erinnerungskultur" mit dem Künstler Volker Lenkeit hat begonnen.

"Der ferne Planet"

war der Titel unserer diesjährigen Frühlingsausstellung, zu der Christopher Haley Simpson einen "Fachvortrag über schwarze Löcher" in der Kunst hielt.

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